AKTUELLES

Liebe Besucherinnen und Besucher! 

Meine Kinder, Paulina und Mark, nehmen bei einem sibirischen Talent-Wettbewerb teil. Wir haben uns für das Gedicht von Victor Klein "Mei Moddrsproch" entschieden und ich finde, meine Kids haben es sehr gut umsetzt :) Nun hoffen wir auf Eure Unterstützung und Eure fünf Sterne bei der Abstimmung: Diese läuft noch bis zum 30. Mai! Folgt einfach dem Link auf die Homepage des Wettbewerbs und setzt unter unserem Beitrag fünf Sterne (gleich auf den fünften Stern für die Höchstbewertung klicken!). Wir bedanken uns im Voraus! 

FÜR MARK UND PAULINA ABSTIMMEN 

Besucht unseren Auftritt auch gern auf YouTube! Doch es zählen nur die Stimmen auf der Homepage! 



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Salat „Olivier“ zu Feiertagen, russische Musik im Auto oder Vaters geliebte Jogginghose-Kollektion: All das hätte Julia als Kind am liebsten aus ihrem Leben verbannt. Die krampfhaften Versuche, ihre Eltern „umzuerziehen“, sind immer wieder kläglich gescheitert. Trotz ihrer Anstrengungen, sich bestmöglich anzupassen, stellte Julia immer wieder fest, dass sie und ihre Familie anders sind – und es immer bleiben werden.

Im Erwachsenenalter gerät Julia erneut in eine Identitätskrise und beschließt, für eine Weile zu ihren Eltern aufs Land zu ziehen. Unter den alten Sachen ihrer bereits verstorbenen Großmutter stößt sie auf einen leeren Umschlag, der Fragen zu ihrer Familiengeschichte aufwirft. Julia wendet sich an ihre Großtante Margarethe und stellt plötzlich fest, dass sie so gut wie nichts über das dornenreiche Leben ihrer Großmutter weiß.

„Die Alten reden nicht, die Jungen hören nicht zu“ – der auf dieser Aussage basierende Generationenkonflikt dauert in vielen russlanddeutschen Familien seit Jahrzehnten an. Der Roman „Die Stille bei Neu-Landau“ möchte dazu beitragen, diese unsichtbare Mauer zwischen den Generationen zu durchbrechen und beide Seiten einander näher zu bringen.

Mehr Informationen und Buchbestellungen beim Verlag unter:

https://ostbooks.de/2021/02/26/stille-bei-neu-landau/


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Dieses Gefühl, wenn du zehn Jahre lang davon träumst, die Heimat deiner Großmutter zu sehen, von der sie immer so geschwärmt hat.

Dieses Gefühl, wenn dein Traum in Erfüllung geht - und du aber statt in einem Dorf voller Spuren und Erinnerungen, plötzlich mitten im Nirgendwo stehst und realisierst, dass nichts mehr da ist. 

Dieses Gefühl, dass man nicht einfach so loslassen darf. Dass da doch noch etwas ist. Auch, wenn man es nicht sieht, sondern nur spürt... 

Und dann, das schönste Gefühl von allen: Wenn du erkennst, dass alles nicht umsonst war.

Ich danke jedem, der an diesem Film mitgewirkt hat. Dem großartigen Team von Piotr Armianovski: Helge Theil, Sasika Heller, Yaroslava Hrychorchuk, Julia Saidel, Paul Toetzke und Milan Bath.   

Danke, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet habt! 

Danke an all unsere Partnerorganisationen, die uns unterstützt haben, an die Beauftragte des Bundesregierung für Kultur und Medien, dafür, dass dieses Projekt umgesetzt werden konnte. Und vor allem an die , den Träger des Projekts.

An Volodimir Pinkovskij für die großartige Unterstützung vor Ort - und alle, alle, alle, die mitgewirkt und sich in irgendeiner Weise beteiligt haben!!

 

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www.deutsche-in-wolhynien.de

 

Dieser Kurzfilm entstand während unserer Medien- und Autorenwerkstatt, die vom 28. Oktober bis 2. November in Schitomir stattgefunden hat. Ich bin dem Regisseur Piotr Armianovski sehr dankbar, dass er mich und meine Familiengeschichte ausgewählt hat. Ich danke allen, die an unserem Projekt teilgenommen haben. Für ihre Filme, Artikel, Kurzgeschichten, Gedichte... Es ist schön zu wissen, dass du auf deinem Wege nicht allein bist. Wir werden weiter die Erinnerung an unsere Vorfahren bewahren. Denn ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft. 

Regisseur: Piotr Armianovski (http://armianovski.info)

Die Medien- und Autorenwerkstatt „Deutsche Geschichte in Wolhynien“ ist ein Projekt der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. 

Das Projekt fand statt im Rahmen von: „Vielstimmige Erinnerung – gemeinsames Erbe – europäische Zukunft: Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn im östlichen Europa“

gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.


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Этот короткометражный фильм был создан во время нашего семинара "История немцев Волыни", который проходил с 28. октября по 2. ноября в Житомире. Мне очень приятно, что режиссёр Пётр Армяновский, выбрал для сюжета этого фильма меня и историю моей семьи. Спасибо всем ребятам, которые принимали участие в нашем семинаре. За их фильмы, статьи, рассказы, стихи... За то, что они погрузились вместе с нами в историю наших немецких предков. Это прекрасно, когда ты чувствуешь, что ты не одна на своём пути. Будем хранить память наших предков. Ибо без прошлого, нет будущего.

 

 

Hier ein kleiner Einblick in unsere Reise nach Wolhynien 

im Herbst 2018 mit Ira Peter:

 

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